Gerichtsschreiberin / Gerichtsschreiber mit Hauptsprache Deutsch - Das Bundesverwaltungsgericht BVGer

Beschreibung : Gerichtsschreiberin / Gerichtsschreiber mit Hauptsprache Deutsch. Unternehmen : Das Bundesverwaltungsgericht BVGer. Lage : 9000 St. Gallen, SG

Sie verfolgen die Rechtsprechung auf Bundesebene und möchten diese in der Abteilung IV des Bundesverwaltungsgerichtes, die letztinstanzlich entscheidet, aktiv mitgestalten. Sie schätzen das redaktionelle Arbeiten sehr. Ihre Aufgaben

  • Urteilsentwürfe im Bereich des Asylrechts erarbeiten
  • Bei der Instruktion von verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren mitwirken
  • Informationen über die allgemeine Lage der Herkunftsländer und der individuellen Situation der Beschwerdeführenden recherchieren
  • Fälle priorisieren unter Einhaltung der Fristen
Ihr Profil
  • Abgeschlossenes juristisches Studium, Anwaltspatent von Vorteil
  • Berufserfahrung in der Verwaltung, einer Gerichtsorganisation oder im Migrationsrecht
  • Ausgeprägtes analytisches Denkvermögen, präziser sprachlicher Ausdruck, hohe Selbständigkeit und Belastbarkeit, Kritikfähigkeit, Teamgeist
  • Haupt- und Arbeitssprache Deutsch, sehr gute Kenntnisse mindestens einer weiteren Amtssprache
Zusätzliche Informationen
Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an:
Nina Spälti, Richterin Abteilung IV, T +41 (0)58 465 26 90 oder
Debora Rimoli, Personalbereichsleiterin, T +41 (0)58 465 26 47 Referenznummer: JRQ$540-7786 Über uns
Das Bundesverwaltungsgericht mit Sitz in St. Gallen behandelt Beschwerden, die gegen Verfügungen von Bundesbehörden erhoben werden. Die Mehrheit seiner Urteile wird abschliessend entschieden, und von den beim Bundesgericht anfechtbaren wird nur eine Minderheit weitergezogen. Die hohe Akzeptanz seiner Urteile ist vor allem auf die hohe Qualität und angemessene Behandlungsdauer zurückzuführen. Hierfür bietet es seinen Mitarbeitenden modernste Arbeitsplätze, flexible Zeitmodelle und ein dreisprachiges Arbeitsumfeld an. Die Bundesverwaltung achtet die unterschiedlichen Bedürfnisse und Lebenserfahrungen ihrer Mitarbeitenden und fördert deren Vielfalt. Gleichbehandlung geniesst höchste Priorität.